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a.nikischin
УчесникObwohl ich noch nicht viel CTs analysiert habe bisher (ca. 10-15), habe ich aber bereits folgendes festgestellt:
Hamersche Herde (HH) sind weniger erkennbar auf höher aufgelössten Serien (also z.B. bei 0.625 mm Schichtdicken). Bei groben Aufnahmen (die typischerweise als erste Grob-Serie gemacht wird) sind die HH eher sichtbar.Generell erscheint es für mich auch so, dass die neuen CT-scanner wegen Ihrer hohen Auflösung (hochempfindliche Sensoren), hoch-komplexe Rekonstruktionsalgorithmen haben (Software), die HH Strukturen nicht mur ausfiltern (verwischen), sondern manchmal auch ähnliche Strukturen erzeugen, die keine HH sind (also als solche Fehlinterpretiert werden können). Also ich meine die hoch auflösende Technik mit den komplexen Berechnungsalgoritmen erzeugt so viele feine Pixel, dass man daraus an manchen Stellen einen HH denken kann, wo keiner ist.
Hier ein Beispiel zum Vergleich a. Erste grobe Serie 2,5 mm Schichten, und b. 0.625 mm.
a. HH für Ausführungsgänge der Milchdrüsen rechte Brust. 2,5 mm Schichten Nativ.
Diagnose: Invasives duktales Adenokarzinom der rechten Brust.

b. Derselbe HH für Ausführungsgänge der Milchdrüsen rechte Brust, aber in der Serien 0,625 mm Schichten Nativ.

Also in dieser Serie hätte ich den HH nicht erkannt. Und auch wenn ich ihn da vermutet hätte, könnte ich nicht sicher sagen, dass das einer ist.
Beispiel aus der selben Aufnahme an einer anderen Schicht. Die hoch aufgelöste Aufnahme ergibt zu viele feine Pixel, die oft zu einem HH (fehl)interperätiert werden können:

Das selbe Hirn auf der 2.5 mm Serie (erste Grob-Serie), mit HH? :

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